Saucony Peregrine 6

Wer den Schuh das erste Mal in den Händen hält, dreht ich meist sofort um. Sofort sticht beim Saucony Peregrine die giftgrüne Sohle ins Auge. Im Test konnte mich die Sohle auf weichen Böden überzeugen, im Fels ist der Halt mäßig. Die Abnutzung der Sohle ist auch nach vielen Kilometern sehr gering.

Dem Vorfuß bietet der Peregrine sehr viel Platz, was besonders bei Ultras zum Komfort beiträgt. Die Dämpfung ist gut, allerdings für ganz lange Distanzen nicht ausreichend. Im Dauertest war der Vorfußbereich nach 200 Kilometern komplett durch und ich musste den Schuh wechseln. Das Außenmaterial ist robust und weich. Es bietet nur mäßig Schutz vor harten Kanten und spitzen Steinen.

Die Verarbeitung sollte verbessert werden. Der Zehenschutz löste sich nach 300 Kilometern ab und seitliche Klebestellen gingen auf.

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One thought on “Saucony Peregrine 6

  1. Das gleiche Problem mit der Zehenkappe hatte ich schon nach 100 Kilometern.
    Schade, denn der Schuh hätte sonst echt Potential…von ein paar kleinen Schwächen mal abgesehen.

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